Wer schon einmal ein Radlager an einem Opel Insignia wechseln musste, weiß: Ganz so einfach ist das nicht. Zwar ist die Radlagereinheit verschraubt, was grundsätzlich für einen schnellen Austausch spricht, in der Praxis sieht das jedoch oft anders aus.
Der Grund: Die Radnabe besteht aus Aluminium, das Lager aus Stahl. Dadurch kommt es häufig zu Kontaktkorrosion. In Kombination mit Schmutz und Ablagerungen sitzen die Bauteile meist extrem fest im Achsschenkel.
Genau hier setzt unsere Lösung an:
Ein speziell entwickeltes Halbschalenpaar, das sich passgenau um die dreieckige Form der Radlagereinheit legt. In Verbindung mit dem Hydraulik-Werkzeugsatz von Stahlmaxx lässt sich das Radlager innerhalb weniger Sekunden kontrolliert auspressen.
Nach der Demontage müssen lediglich die Kontaktflächen von Rost und Schmutz befreit werden. Anschließend kann das neue Radlager problemlos montiert werden.
Das Ergebnis: Deutlich weniger Zeitaufwand und eine spürbare Arbeitserleichterung im Werkstattalltag.